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Rohstoffverschwendung


Der mitdenkende Leser sieht mit einer gewissen Sorge die Menschheit mit großem Desinteresse die Rohstoffverschwendung der Erde immer weiter forcieren.

Wir warnen eindringlich davor, der Erde sämtlich Bodenschätze zu entreißen. Deren Wert besteht nicht bloß darin, Rohstoffe als Ausgangsmaterial für Güter abzugeben, die man gar nicht alle benötigt. Ihre Produktion folgt nur einem Ziel: denen noch mehr Reichtum zu bescheren, die schon mehr als genug besitzen. In Banken gelagert, fungiert all dieser Besitz wiederum einzig als zweifelhaftes Prestigemittel. Wir sollten endlich die Überflüssigkeit und Sinnlosigkeit allen Vergleichens, Beurteilens und Verurteilens in der heutigen Zeit begreifen.

Die Rohstoffe, die wir derzeitig zur Verfügung haben, sollten wir dort belassen, wo sie gegenwärtig lagern, damit wir sie noch vorfinden, wenn sie später für wertvolle und wichtige technologische Fortschritte in Form von Maschinen, Apparaten, Messinstrumenten und anderen Dingen benötigt werden. Wir täten gut daran, die existierenden Materialien viel umfassender aufzubereiten, unter Zuhilfenahme weit besserer Trennungsmöglichkeiten als der gegenwärtigen.

Ein Blick auf die angebliche Wiederverwertung von Autowracks zeigt, wie großenteils Aluminium und Stahlschrott zusammen in einem Ofen landen. Was ist der Sinn davon? Anstelle von Materialaufbereitung zeigt sich hier bloß ein extremer Mangel an Sorgfalt. In den Verbrennungsmotoren befindet sich wertvolles, hartes Metall, das wiedergewonnen wird aber, das Aluminium verschwindet während einem sehr hitzeintensiven Recyclingsprozess in den Öfen, wo dieser Schrott wieder eingeschmolzen wird. Das wertvolle Aluminium, dieser Aluminiumguss, wird jedoch keiner neuerlichen Verwendung zugeführt. Das sollten wir zukünftig beachten. Auch die gesamten Kupferdrähte, teilweise sogar Gold, das in bestimmten Schaltkreisen, elektrischen Anlagen usw. verbaut ist, können nicht wiederverwendet werden. Sie verbrennen schlichtweg oder legieren mit dem Stahl.

Der Aufbereitung solcher Materialien, die dem Boden bereits entnommen wurden und im eigentlichen Sinn auch wiederverwendbar wären, ist in Zukunft viel mehr Sorgfalt zu widmen. Nur so können noch bestehende Ressourcen mehr geschont werden, als wir es heute vorhaben: sofern wir es überhaupt wollen. Der Aufbereitung solcher Materialien, die dem Boden bereits entnommen wurden und im eigentlichen Sinn auch wiederverwendbar wären, ist in Zukunft viel mehr Sorgfalt zu widmen. Nur so können noch bestehende Ressourcen mehr geschont werden, als wir es heute vorhaben: sofern wir es überhaupt wollen. Die heute lebende Bevölkerung sollte nicht dem ungeheuren Trugschluss unterliegen, alles Material, das sie eines Tages nicht mehr vorfindet, könnte durch wundersame Maschinen wiederbeschafft werden. Das wird nicht der Fall sein. Als dieser Planet geschaffen wurde, hat man sich sicherlich etwas bei der Anordnung der einzelnen Bodenschätze gedacht, ob es nun Metalle, Öl, Kohle, Erze oder anderes ist, sei jetzt einmal dahingestellt. Unsere Bodenschätze haben teilweise eine ganz andere Aufgabe, als wir es uns heute vorstellen. Es werden nur noch zwei oder drei Jahre vergehen, bis sehr umfangreiches Schriftmaterial den Leser erreicht, in dem diese Einsatzzwecke oder Hauptzwecke dieser Materialien in der Erde beschrieben werden. Lasst mehr Sorgfalt bei der Aufbereitung walten; wir tun gut daran, vorhandenes Material sehr viel sorgfältiger wiederzuverwenden. Erstens unterstützt dies den Reinigungsprozess der Erde und zweitens vermindert es den Raubbau der aktuell gesamten Rohstoffsysteme, welche wir uns ausgedacht haben. Wir wollen den Manipulationsgedanken hier nicht ganz außer Acht lassen und auch nicht die Ziele, die damit auf langfristiger Basis verfolgt werden. Wohl aber sollten wir aufpassen, dass wir nicht in eine technologische Abhängigkeit geraten. Denn was geschieht, wenn die Bodenschätze aufgebraucht sind? Es werden zukünftig sicherlich Maschinen entwickelt, die das eine oder andere ersetzen. Fragen Sie sich aber an der Stelle: Kann sich das der einzelne Bürger dann überhaupt noch leisten? Oder soll eine solche technologische Abhängigkeit geschaffen werden, dass nur wieder ein ausgewählter Personenkreis in den Genuss jener Materialien kommt? Es wird dem einzelnen Bürger oder der Masse nicht möglich sein, sich aus dieser Umklammerung der Technologie zu befreien. Vielleicht betrachten Sie es einmal aus dieser Perspektive, dass diese Verschwendung nur ein einziges Ziel hat: nämlich die Menschen in eine langwierige und bewusste Knechtschaft zu bringen, um die bereits ziemlich strenge Kontrolle noch um ein Vielfaches zu verschärfen! Seien Sie gewarnt, liebe Leser, dieses Szenario ist näher, als Sie sich vorstellen können Wenn es uns nicht gelingt, zukunftweisende Technologien zu entwickeln, mit denen man neue Materialien herstellen kann: als Voraussetzung dafür, von den jetzt noch vorhandenen Bodenschätzen abzulassen, und diese nur zu fördern, wenn unbedingt nötig, dann sieht die Zukunft nicht rosig aus. Bei mehr Achtsamkeit können diese Bodenschätze noch Tausende von Jahren für die Generationen reichen, die uns folgen. Wenn sie der Sichtweise folgen können, dass wir uns die Erde von unseren Kinder nur geborgt haben, dann ändert sich sicherlich auch ihre Einstellung zu solchen Themen dramatisch. Sie werden dann nämlich erkennen, dass Sie eines Tages ihren Kindern Rechenschaft ablegen müssen. So macht das sparsame Umgehen mit den Rohstoffen einen ganz anderen, sehr viel besseren Sinn.

Viel Erfolg bei der Umgestaltung solcher Systeme.

Der Übersetzer


19.11.13 12:18, kommentieren

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Zukunftsperspektiven

Wir sehen in der langen Reihe der Ahnen der Menschen viele herausragende Geister, die sich um das Wohl, nicht um das Weh des Menschen gekümmert haben Sie stehen in starkem Kontakt mit der Leistungsfähigkeit, die der Geist erreichen kann, wenn er sich mit verschiedenen Energien verbindet, die ihn umgeben.  

 Die Menschen sollten sich tunlichst bei ihren Handlungen überlegen, ob sie für das Volk oder gegen das Volk gerichtet sind, und gleichfalls sollten Sie beachten, ob die Ziele, die verfolgt werden, ihrem Ego entspringen oder aus einem Fortschrittsgedanken heraus. Wir, die geistige Welt, sind hier angetreten, um der Erde helfen, die Probleme zu lösen, die derzeitig bestehen.

Es gibt für jegliches Problem eine technische Lösung und der Mensch kennt keine Probleme, die mit Hilfe der geistigen Welt nicht gelöst werden könnten. Es stehen sehr viele geistige Wesen bereit, die dem Menschen gern die Hilfe angedeihen ließen, die er wirklich und tatsächlich braucht. Der Mensch muss lernen, die Hilfe anzunehmen, um aus dem Dilemma, dass er sicherlich nicht nur allein verschuldet hat, herauszukommen. Umweltverschmutzung, Energie- und Rohstoffverschwendung, Wasserverunreinigung und die gesamte Verunreinigung des Planeten müssen zeitnah einem Ende zugeführt werden. Die Menschen sind dazu aufgerufen, sich in der nächsten Zeit Dingen zuzuwenden, die größere Gruppen benötigen. Mit diesen größeren Gruppen können neue Ziele verfolgt werden, die sich mit Sicherheit von denen unterscheiden werden, die Sie heute vor Augen haben. Es ist einfach auch nicht mehr hinzunehmen, dass sich der Mensch von der Politik oder von der Wirtschaft herumkommandieren lässt, einschüchtern oder abweisen, nur weil es dem einen oder anderen besser in seinen Geschäftsplan passt. Insofern sich größere Teile der Bevölkerung gegen solche Machenschaften zusammenschließen, können diese relativ schnell der Vergangenheit angehören, um neuen Systemen Platz zu machen.

Dem Menschen wird es nicht allein gelingen, die aktuell entweder nicht erkannten oder sogar schon erkannten Probleme selbst zu lösen. Ohne einen Einfluss und die technischen Möglichkeiten von außen sind die Probleme schon derart zugespitzt, dass es nicht mehr allzu vieler Jahre bedarf, bis der Mensch begreift, in welche Falle er selbst getappt ist Die Tarnung dieser Fallen ist verführerisch und einladend und lockt mit Bequemlichkeiten aller Art, etwa mit dem Komfort, möglichst billig in ferne Länder zu reisen: zu einem Preis, dessen Kehrseite sich als Umweltverschmutzung ungekannten Ausmaßes präsentieren wird.

Gleiches gilt für Schiffe, die ebenfalls eine erhebliche Menge giftiger Gase in die Atmosphäre ausstoßen.

Die Menschheit muss endlich begreifen, dass das Verbrennungszeitalter, also das Benutzen von expansiven Energien, der Vergangenheit angehört Die Energiegewinnung der neuen Zeit wird in jedem Falle auf magnetischen Prinzipien beruhen. Das wird eine Energieversorgung sicherstellen, die sich der Mensch heute nur erträumt. Qualität, Preis und Umweltfreundlichkeit werden dabei in einem so idealen Verhältnis stehen, dass der Mensch erschaudern wird, wenn er zurück auf den Weg blickt, den die Menschheit gegangen ist.

Findet der Mensch nicht zu diesem Anfang, um die Gewässer zu reinigen und den Planeten aufzuräumen und zu säubern, dann werden die späteren Lektionen sehr folgenschwer sein.

Jeder, der aktiv an der Verschmutzung des Planeten beteiligt ist womöglich aus reiner Gier nach mehr Reichtum oder aus einer gewissen Machtbesessenheit heraus, wird dann wissen, dass er für diese Taten, die er nur in einem Leben zu verantworten hatte, dann in 30 oder 40 Leben heilen muss. Die Bedingungen, unter denen dies stattfindet, können sich extrem von den heute vorzufindenden Möglichkeiten und Lebenssituationen unterscheiden. Wir erinnern an dieser Stelle lediglich an die schwere Aufgabe des Baus der Pyramiden und verweisen auch auf Erziehungsmaßnahmen in Steinbrüchen in neuerer Zeit, auch wenn sie schon ein paar Jahre zurückliegen. Der eine oder andere Leser wird wissen, was wir meinen. Wer sich solche Lebensumstände wünscht, braucht nur nach dem alten Muster weiter seine Geschäfte zu gestalten und wird eines Tages in einem anderen Abend aufwachen, nicht in einem Morgen. Das Licht wird dann dramatisch dunkler werden, es wird sehr stark abnehmen und er wird wissen, dass er dies selbst zu verantworten hat. Der Mensch sei gewarnt, dass es auch schnell eine weitere tausendjährige schwere Zeit in der Menschengeschichte geben kann, die gegenwärtig in der Zukunft sehr real dargestellt ist. Dies mit allem Nachdruck!

Die Menschen müssen verstehen, dass sie die Dinge, die sie jetzt auf dem Planeten verursacht haben, auch heilen müssen: ob es die Deponien sind, das verschmutzte Wasser, aus dem Ruder gelaufene Atomreaktoren, zum Beispiel in Tschernobyl oder von Fukushima, gleichfalls die Öl-Katastrophen im Meer oder auf der Erdoberfläche. Es sind alles Dinge, die geheilt werden müssen, und der Mensch tut gut daran, dies jetzt selbst zu tun, als später diese Dinge unter ganz anderen Umständen heilen zu müssen.

Der Übersetzer

10.11.14 19:57, kommentieren