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Das Desaster mit den „Kohlen“.

Lieber Leser!

An diesem Tag starten wir mit einer Serie an Informationen, die sich mit verschiedenen Bereichen in Ihrem Leben befassen werden. Wir zeigen die Dinge aus einer anderen als der gewohnten Perspektive: damit Sie einen Einblick erhalten können in die Prozesse, die sich durch alle Lebensbereiche des heutigen Daseins ziehen. Es ist uns möglich, aufgrund bestimmter Hintergrundinformationen, über die Sie nicht verfügen, die Sicht auf die Dinge auf diese Weise auszudehnen und Ihnen somit einen Überblick zu verschaffen, der Ihnen aus eigener Kraft nicht möglich wäre. Dies werden wir an unserem ersten Beispiel verdeutlichen.

Der Mensch ist aufgerufen, sich in den nächsten Tagen und Wochen um neue Energieanbieter zu kümmern. Wenn Sie mit einem solchen Schritt Ihre Kosten nicht auf die eine oder andere Art senken, wird es niemand für Sie tun; und Sie wissen, dass Sparen ab einem bestimmten Punkt auch nicht mehr weiterhilft. Die Energiekonzerne, ob für Gas oder Elektroenergie, werden nicht aufhören, das erwirtschaftete Geld auf die Aktionäre zu verteilen oder weitere Reserven anzuhäufen. Dies allerdings nur auf Ihre Kosten und mit Billigung der derzeit herrschenden Regierung, ob sie dies nun hören will oder nicht. Die gegenwärtig aufgestellten Konzepte für erneuerbare Energien werden zeitnah der Vergangenheit angehören, weil sie sich als nicht tragfähig herausstellen. Die flächendeckende Versorgung mit Energie von großen zentralen Punkten aus wird in einigen Jahren der Vergangenheit angehören. Es werden Maschinen auf den Markt gebracht, die eine regionale Versorgung mit Energie, im Speziellen Elektroenergie, zulassen werden. Die Energiekosten werden nicht steigen, sondern im Gegenteil eher sinken oder auf dem aktuellen Niveau stagnieren. Betrachtet man die derzeitige Vorgehensweise des einen oder anderen Energiekonzerns, so beschleicht den interessierten Leser das Gefühl, dass dies nicht mit rechten Dingen zugeht, und da irrt er sich sicherlich nicht. Viele Kapazitäten, ob Logistiksparten oder sogar Energieerzeugung, wurden ins Ausland verlegt: in Staaten, die ein sehr viel niedrigeres Energieversorger als, Deutschland haben, um wie schon erwähnt die Gewinnmaximierung in Höhen zu treiben, die es ermöglicht hätten, den Strompreis eher um 5 Cent nach unten zu korrigieren als nach oben. Man muss an dieser Stelle sagen: Daran, dass dies in der Zukunft weiterhin so geschieht, wie es derzeit gehandhabt wird, trägt der einfache Bürger auch einen gewissen Anteil, indem er sich dies gefallen lässt. Gleichfalls sollte es jeden Leser und Energieverbraucher mit viel Unbehagen erfüllen, zu wissen: Der Aktionär bekommt zwar seine Gelder, um die Aktien auch im nächsten Jahr noch zu halten; vom Energieversorger wird aber trotzdem kaum Geld aufgewandt, um die Energieverteilungssysteme, nämlich das Stromnetz, weiter auszubauen. Das wird aber nicht darum unterlassen, weil etwa niemand von denen, die die Geschicke des Landes führen, nicht ausreichend darauf drängen oder sogar noch mehr Mittel bereitstellen würde. Sondern es liegt an den Energiekonzernen, die sich auch für die Zukunft das eine oder andere fette Jahr sichern wollen. Genau an dieser Stelle ist der Leser aufgefordert, auch einmal von seinem Beschwerderecht Gebrauch zu machen. Dabei sollte er sich nicht allein an den Energieversorger richten, sondern auch an die Adressaten in den oberen Rängen der Regierung. Wenn Sie es nicht tun, wer soll es tun? Wenn Sie nicht bereit sind, von Ihrem Recht der Beschwerde Gebrauch zu machen, dann liegen mit Sicherheit die Strompreise noch zu weit unten und auf einem für Sie akzeptablen Niveau. Doch eins sollten Sie beachten: Wenn Sie sich nicht bewegen, wird es niemand tun, denn den berühmten Retter, der so gern in schönen Film dargestellt wird, der Batman oder Spiderman heißt, den gibt es in dieser Welt nicht, sondern nur in der Welt der Fantasie und demzufolge wird er auch nicht kommen. Die Hinweise in vielen Bereichen des Lebens mehren sich, dass es mehr um die Gier einiger weniger geht, die zwar schon Millionen auf den Konten häufen, aber sich immer noch der Sehnsucht ergeben, dass die eine oder andere Million noch hinzukäme. Die Frage ist nur, wann wollen diejenigen dieses Geld ausgeben? Und dieses Geld wird auch nicht dazu verwendet, anderen Menschen zu helfen: es staut sich. Wenn man aber Geld als besondere Form der Energie betrachtet, können Sie davon ausgehen, dass sich Energie immer einen Weg suchen wird, um das Gefängnis, das in diesem Falle Bank heißt, zu verlassen. Diese besondere Form der Energie muss dringendst, und dies immer wieder, in den Kreislauf gebracht werden. Ansonsten entwickeln solche Energien ein Eigenleben, dessen Ausmaße sie an der viel zitierten Finanzkrise sehen können. Doch wenn der Leser denkt, die Finanzkrise ist schon ausgestanden, dann irrt er gewaltig. Sollte der Leser zugleich die Energiekrise für schon ausgestanden halten, dann verfällt er eventuell einem zweiten Irrtum, den er aber in den nächsten Jahren sehr viel teurer bezahlen muss, wenn er denn nicht beginnt, sich gegen solche Zustände aufzulehnen, in einer liebevollen, aber sehr bestimmten Form. Verfallen Sie um Himmels willen nicht in das alte Muster, mittels irgendwelcher Gewalttaten solche Zustände beseitigen zu wollen. Bilden Sie Energiegemeinschaften! Kaufen Sie mit einer großen Gruppe Gleichgesinnter Energie ein. Handeln Sie selbst wie die großen Stromkonzerne, die an den Strombörsen ihre Kontingente für das nächste Jahr beziehen und die Preise festlegen. Das können Sie auch. Sie müssen gegenwärtig die Veränderung der Preise hinnehmen, weil Sie es versäumt haben, etwas zu verändern auf eine wie gesagt friedvolle Art und Weise. Nutzen Sie die Energie und die Möglichkeit einer zukünftigen Energieversorgungsgemeinschaft, um sich über einen Einkauf doch bessere Preise zu sichern und wechseln Sie, ohne müde zu werden, die Energieversorger, wenn dieses Spiel der Preistreiberei nicht aufhört. Sie lösen dieses Problem gemeinschaftlich oder es wird sich nichts ändern. Indem Sie aber nicht handeln, kann sich jeder in seinem Chefsessel sicher wähnen, egal ob Energieerzeuger oder Regierungsbeamter, das sei Ihnen an dieser Stelle schon einmal versichert. Wenn neue Energiesysteme in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, dann erinnern Sie sich daran, nehmen etwas Erspartes und helfen dieser neuen Energiefirma, die Sie dann von Neuem mit Energie versorgen wird, auf die Sprünge mit ihrem Geld, das Ihnen verzinst und wieder zurückgezahlt wird, wenn Sie das wünschen – oder aber es wird dauerhaft verzinst. Auf diese Art und Weise verabschieden Sie das alte Energieversorgungssystem, das große Störfälle in der Natur verursacht, deren Ausmaße leider heute noch nicht bekannt sind, die aber andere Lebewesen auf der Erde in ihren Lebensräumen einschränken oder vertreiben, was weitere Konsequenzen nach sich zieht und Rohstoffressourcen verschlingt, deren Umfang der Einzelne gar nicht überblicken kann. Wenn der eine oder andere Leser die von außen hereingetragene Meinung vertritt, dass dann viele Arbeitsplätze verlorengehen, dann kann man ihm nur sagen, dass das System, welches sich nur mit Preistreiberei am Markt hält, schon seit langem überholt ist und einer dringenden Erneuerung bedarf. Da sich mittlerweile fast jede Firma von den Ökoabgaben loskaufen kann – welchen Zweck hat dann diese Abgabe? Steuern gibt es doch weiß Gott genug, oder sind Sie nicht dieser Meinung?

In diesem Sinne bis zum nächsten Beitrag.

Der Übersetzer.

10.11.14 19:49, kommentieren

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Ändert eure Handlungen

Die Menschen sind dazu auserkoren, eine sehr bedeutende Stellung in den nächsten Jahren in Bereichen einzunehmen, von deren Existenz sie heute zu großen Teilen noch keine Ahnung haben. Der Wechsel von einer Dimension in die andere, auch wenn von einem großen, leider unwissenden Teil belächelt, zieht weitreichende Folgen nach sich. Der Mensch wird in den nächsten Jahrzehnten aus einem tiefen Dornröschenschlaf erwachen und  diese Schlafperiode beenden, um große Veränderungen möglich zu machen, so das gesamte Lebensumfeld, die Lebensstrukturen, die Arbeitsbedingungen, das Bildungssystem, die Ernährung und die Pflege des eigenen Körpers und des Körpers der Erde bis ins Detail vorzunehmen. Die derzeit auf diesem Planeten vorherrschenden Verhältnisse sind allesamt Auslaufmodelle. Eventuell werden sie auf anderen Ebenen weitergeführt, die sich alsbald in den Lebensumständen der kommenden Jahrzehnte so dramatisch verschlechtern werden, dass wir jedem dringend ans Herz legen, in den nächsten zwei Jahrzehnten bis zum Jahr 2032/2033 alles für den Menschen zu tun und sich der Gedanken und Systeme zu entledigen, die jetzt nur dazu bestimmt sind, bestimmte Mächte zu erhalten und weiter der Profitgier oder der Gier nach mehr Ruhm, Macht und mehr Einfluss zu frönen. Das sind keine Eigenschaften, welche die Menschen oder gar die Masse vorwärtsbringen und sie in glücklichen Umständen und stabilen Verhältnissen leben lassen.

Allerdings sei an dieser Stelle auch gesagt, dass sich solche Verhältnisse nur verändern können, wenn die Menschen sich wieder zu einer Gruppe zusammenschließen und so die Masse beginnt, die Richtung, vorzugeben, die das Volk gehen will. Die letzten Jahrzehnte waren davon geprägt, dass Richtungen vorgegeben wurden! Ob sie nun sinnvoll waren oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Wie gesagt: Die Probleme können leider nicht durch dieselben Instanzen gelöst werden, die sie auch heraufbeschworen haben. Dies hängt mit vielen Faktoren zusammen, die der Einzelne nicht überblicken kann. Die großen, komplexen Vorgänge die zu bestimmten Handlungsweisen führen, können von keinen, egal welchen, intelligenten Bewohnern dieses Planeten überblickt und schon gar nicht bis in die Details ihrer Auswirkungen erkannt werden. Das hat nicht etwa etwas mit Intelligenz zu tun, sondern es liegt einfach daran, dass der Mensch aufgrund seiner geringen Lebensspanne nicht die Möglichkeit hat, durch eigene Erfahrungen bestimmte Pläne hinter den Plänen zu erkennen. Einige der katastrophalsten Auswirkungen solcher Pläne sind die derzeitige Umweltverschmutzung und Rohstoff-verschwendung. Jeder Einzelne muss erkennen, welche Auswirkungen sich zwangsläufig ergeben, wenn zum Beispiel das Öl verbraucht ist und für die nächsten Generationen der Menschheit einfach nicht mehr zur Verfügung steht. Zu bedenken ist, dass es derzeitig auch keinerlei Ersatz gibt. Mit dem Wegfall des Rohstoffs Öl werden große Bereiche der Volkswirtschaften der Erde förmlich den Bach runtergehen. Ob der Mensch dies glaubt oder nicht: es gibt gegenwärtig keine Technologien, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, die dann das Transportproblem, Beförderungsproblem und in vielen Teilen auch das Energieproblem lösen könnten Das sollte auch den Letzten erwachen lassen, um zu erkennen, wie sinnlos es zum Beispiel ist, Öl aus den Tiefen der Erde hervorzuholen, um damit eine Vielzahl kommender Katastrophen ins Leben der Menschen zu ziehen. Denn das Öl ist einfach dazu bestimmt, in den Tiefen der Erde die Reibung zwischen den tektonischen Platten zu schmieren, was der Mensch mittlerweile auch erkannt hat: und dadurch größere Erdbeben, Flutkatastrophen oder Stürme zu verhindern.   

 Insofern der Mensch aber der Erde dieses Schmiermittel weiter entzieht, werden sich die Zustände noch dramatisch verschlimmern Wenn also etwa im Golf von Mexiko schwere Umweltkatastrophen geschehen, wenn die Erde mit diesem Rumoren darauf aufmerksam macht, dass sie in Ruhe gelassen werden sollte, dann hat dies, wie sie jetzt gerade bemerken, nichts mit Zufall zu tun.

Dies wird nicht die letzte Katastrophe sein, wenn dieses unsägliche Verhalten des Menschen nicht aufhört. Denn leider ist es damit nicht getan, dass der Erde die Möglichkeit genommen wird, Plattenverschiebungen durch dieses Schmiermittel abzumildern, sondern das Öl gelangt in Raffinerien, wird zu verschiedensten Produkten verarbeitet, zu Benzin, Diesel oder Heizöl, und erreicht dann durch den Verbrennungsprozess die Atmosphäre und aus der Atmosphäre wieder die Erde Wenn dieser Prozess in der Erde kein Ende findet, dauert es keine 100 oder 200 Jahre mehr, insofern das Öl überhaupt so lange vorhält, bis die Erde fast ohne Vegetation ihr Dasein fristet und auf ihr die verbliebenen Menschen Wird die Vegetation nicht auf wundersame Art und Weise erneuert, bleiben nur noch Jahrzehnte, bis der restliche Sauerstoff chemisch verbraucht oder gebunden ist. Was dann passiert, meine lieben Leser, muss man niemandem, der halbwegs bei Verstand ist, erklären. Egal welches Lebewesen oder welche Pflanze sich zum Licht reckt: ohne Sauerstoff ist biologisches Leben nicht möglich.

Lasst euch dies eine Warnung sein und handelt.

Der Übersetzer

10.11.14 18:28, kommentieren